Programm Archiv

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2017

 

 

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06.04.2017

Rawsome Delights

 Fränzers Schänke, Werne, 20h

Akustisch und auf das Wesentliche reduziert präsentieren Jennifer Weng, Gesang und Kazoo und Eddie Arndt, Gitarre und Gesang, im Duo-Projekt „Rawsome Delights“ unbeschwerte Versionen geliebter Secondhand-Favoriten aus Folk, Rock’n Roll, Jazz & Swing. Das Programm bietet musikalische Leckerbissen von Billy Holiday bis Caro Emerald, von den Stray Cats bis Etta James.

Es sind handverlesene Coverstückchen der 40er- bis 60er-Jahre und neuzeitliche Vintage-Schätze. Man spürt, dass nur Songs ins Repertoire finden, die beiden Musikern selbst am Herzen liegen – und die sie sich auf ihre direkte und unkomplizierte Art zu eigen machen.

Die Harmonie der beiden ausdrucksstarken Stimmen, die Spielfreude und augenzwinkernde Leichtigkeit, und die charmante und kraftvolle Bühnenpräsenz machen Auftritte von „Rawsome Delights“ zu einem musikalischen Vergnügen.

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11.03.2017

Barrelhouse Jazzband

Altes Rathaus, Bürgersaal, 20h

Eintritt: Jugendliche 10 €, Erwachsene 20 €

Heißen klassischen Jazz wird die Barrelhouse Jazzband bieten, die am Samstag, 11.03.2017 ab 20h auf Einladung des  Jazzclubs Werne im Alten Rathaus Werne auftreten wird. In ihrer langen Geschichte spielte sie überwiegend die Musik schwarzer Musiker und Komponisten sowie Eigenkompositionen, tief  verwurzelt im Blues mit einem Quantum „Show“, das gutem Jazz eigen ist.

Die kreolischen Wurzeln des Jazz werden mit dem Swing der Harlem-Ära zu einem eigenen Stil kombiniert: „Barrelhouse Jazz“. Das Programm reicht von Volksmusik aus Guadeloupe über Kompositionen der kreolischen Jazzgrößen aus New Orleans, Jelly Roll Morton und Sidney Bechet,  Jazzklassikern der Swing-Ära bis zu eigenen Kompositionen der Barrelhouse-Musiker, in denen sie creolische Rhythmen mit Boogie-Woogie und Swing verbinden.  Der neue „Creole Spirit“ der Band erscheint in Kürze auch auf der neuen CD mit gleichem Namen.

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Auf der Basis ihrer intensiven Kenntnis der Tradition entwickelte die Band ihre ganz eigene Klangformel: In ihrem typischen „Barrelhouse Sound“ fließen historische Rhythmen des klassischen Jazz und des Swing mit solchen des New Orleans Revivals zusammen. Jeder Titel oder Song erfährt durch die BHJB eine individuelle, liebevolle Bearbeitung, und Jazzkritiker rühmen die Fähigkeit der Band, mit nur 7 Musikern den Sound eines Orchesters  darzustellen.

1953 gegründet konnte sie 2013 ihr 60-jähriges Jubiläum feiern und ist mittlerweile „Lokomotive“ der traditionellen Jazzszene Deutschlands und genießt sowohl eine einmalige Beliebtheit beim Publikum als auch hohen Respekt bei Jazzkritikern und Kollegen aus aller Welt. In über 50 Ländern hat sie gespielt, ist seit 1968 Ehrenbürgerin von New Orleans und hat mehr als 100 der berühmtesten Jazz-Solisten aus aller Welt begleitet. Bis heute wurden über 30 CDs und LPs veröffentlicht, einige davon erhielten bedeutende Kritikerpreise.

Die Besetzung: Reimer von Esssen, cl, as, Horst Schwarz, tp, tb, voc, Frank Selten, sax, cl, Lindy Huppertsberg, b, Christof Sänger, p, voc, Roman Klöcker, bj, gt, Michael Ehret, dr.

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11.02.2017

Christian Bleiming & Tommie Harris

Altes Rathaus, Bürgersaal, 20h

Boogie-Woogie und Blues am Klavier spielt Christian Bleiming, der „westfälische Boogie-König“, nunmehr seit ca. 35 Jahren.

2015 wurde er mit dem „Pinetop Boogie Award“ in der Kategorie „Blues & Boogie Woogie Piano“ geehrt.

Als Solopianist der WDR 3-Fernseh-Talkshow „Theatercafe live“ erlangte er zunächst im Münsterland einen gewissen Ruhm, bevor ihn seine Tourneen bis hin nach Sylt, Dresden, zum Bodensee oder auch ins Ausland führten.

Seine unverwechselbare Art, den Boogie-Woogie zu spielen, verbunden mit einem tief empfundenen Gefühl für die Welt des Bluespianos, entwickelte sich zu einem sehr persönlichen Klavierstil, der Christian Bleiming auch zu einem gefragten Begleitmusiker werden ließ. So kam es immer wieder zu Live-Konzerten mit den Sängerinnen Angela Brown, Jeanne Carroll, den Bluesmusikern „Big“ Joe Duskin, ,  Guitar Crusher, Tommy „Madman“ Jones, Chuck Berry,  sowie den Grössen des Boogie-Woogie, Martin Pyrker oder Axel Zwingenberger.

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Zwischen 1990 und 2014 veröffentlichte Christian Bleiming neun CDs, die seinen pianistischen Werdegang eindrucksvoll dokumentieren. Seine CD „Boogie Woogie With A Touch Of Blues“ wurde vor 2 Jahren für den Deutschen Schallplattenpreis nominiert.

Bei den Produktionen „Boogie That Blues Away!“ (1998) und  „My Blue Boogie Style“ (2005) war es vor allem  Gaststar Tommie Harris, der die Kritiker aufhorchen ließ.

1938 in Birmingham/Alabama (USA) geboren, sammelt der farbige Sänger  schon als kleiner Junge die ersten Erfahrungen mit dem seinerzeit hochaktuellen Rhythm & Blues, den er als familieneigener Discjockey auf den Feiern seiner Verwandtschaft stimmungsfördernd einsetzte. Seit einiger Zeit ist Tommie Harris in Deutschland ansässig und erwarb sich als Interpret von Gospel- Jazz- und Blues – Songs einen ausgezeichneten Ruf. Er kombiniert verschiedene Gesangsstile mit seiner ganz persönlichen Note und verleiht dadurch jeder noch so oft gehörten Nummer neuen Schwung. 1987 bekam Mr. Harris endlich auch in seiner Heimat die verdiente Anerkennung und wurde mit der Aufnahme in die „Alabama Jazz-Hall of Fame“ geehrt.

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09.02.2017

Cheap Tequila Bluesband

 Fränzers Schänke, Werne, 20h

Der Eintritt ist, wie immer, frei

4 CD-Veröffentlichungen, 1 Live DVD und hunderte von Auftritten dokumentieren das rege Treiben der Dortmunder Kult Bluesband. Groovige Shuffles, treibende Rock’n’Roll Nummern und pulsierender Blues sind die Markenzeichen von „Cheap Tequila“. Neben Interpretationen von altbewährten Klassikern gibt es Eigenkompositionen und jede Menge Material auf ihren CDs.

Sie haben sich dem klassischen Blues verschrieben, auch, als das gegen jeden Trend war: Die Dortmunder Band „Cheap Tequila“ feiert jetzt über 30 Jahre Musik – und mit Hartnäckigkeit.

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Matthias Schaaf ist kein Mann vieler Worte. Muss er als Gitarrist einer Blues-Band auch nicht sein. Klänge, nicht lange Sätze sind sein Leben: Schon in seiner Kindheit war er dank seiner Eltern – Musikpädagogen – von ihnen umgeben. Heute arbeitet er bei Musik Jellinghaus und lebt mit mindestens 1500 Platten, „zu 95 Prozent Blues.“ Als er als Zwölfjähriger im Kino George Harrisons Benefizkonzert für Bangladesh sah, war das sein „Schlüsselerlebnis“: Eine Blues-Band musste her. Nur: „Damals Mitmusiker zu finden, war gar nicht leicht.“ 1979 ist die Zeit der Village People und Boney M., Blondie und der Dire Straits. Matthias Schaaf findet trotzdem Gleichgesinnte – und muss vor dem ersten Auftritt im Jugendheim flugs einen Namen für die Band kreieren: „Cheap Tequila“ – eine Hommage an den Bluesgitarristen Johnny Winter. Die fünf Jungs aber haben ein Glaubwürdigkeitsproblem: Matthias Schaaf ist bei der Gründung 16, die anderen Bandmitglieder nicht viel älter. Dass man da den Blues hat, nehmen ihnen die Zuhörer nicht immer ab. „Wir sind damals schon belächelt worden. Auch, weil die Musik nicht aktuell war“, erinnert sich Schaaf. „Aber uns war egal, ob wir vor 20 oder 100 Leuten spielen. Wir wollten uns musikalisch nicht verbiegen.“ John Mayall, Eric Clapton aber auch Rory Gallagher gehören zu ihren Vorbildern.

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26.01.2017

Dr. Mojo

 Fränzers Schänke, Werne, 20h

Der Eintritt ist, wie immer, frei

„Dr. Mojo“ Klaus Stachuletz, Gitarrist, Bluesharpspieler, „groovender“ Sänger, „Schlagzeuger“ mit Hi-Hat und Stomping Bass ist bei seinen unzähligen Blues-Sessions immer wieder gern gesehener Gast und auch für den Jazzclub Werne hoch interessanter Musiker, der aus diesem Grund zur zweiten Veranstaltung des neuen Jahres am Donnerstag, 26.01.2017 ab 20h in Fränzers Schänke am Markt in Werne eingeladen wurde. Unter dem Obertitel des Abends „Musik a la Carte“ kann aus einer Liste von ca. 150 Jazztiteln ein Lieblingsstück gewählt werden – Dr. Mojo wird nach diesen Wünschen den Abend gestalten.

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„Dr. Mojobegann seine musikalische Karriere 1976 als Gründungsmitglied der Armstrong Siddeley Skiffle Group. Dann folgt ein ca. zehnjähriges musikalisches Intermezzo im Bereich der Country-Musik, wo er mit der  „Armstrong Siddeley Country Band“ auf allen großen und kleinen Bühnen in NRW Erfolge feiert. Im Jahr 2001 geht es dann wieder „back to the roots“ als Mitbegründer der „Midnighttrain Skiffle Band“. Seit Jahren gehört seine große musikalische Liebe der Bluesharp, die er nicht nur akustisch oder verstärkt, sondern auch ausgezeichnet im „Rack“ spielt.

Mit Gesang, Gitarre, Bluesharp, Hi-Hat und Stompin‘ Bass – oft gleichzeitig gespielt – zählt „Dr. Mojo“ zu den besten Musikern dieser Art. Mit fesselnder Bühnenpräsenz sowie ausdrucksstarker Stimme fühlt er sich auf jedem Parkett wohl und führt dabei unterhaltsam und souverän durch das Programm, das an diesem Abend unter „Musik á la Carte“ läuft, denn jeder im  Publikum kann und soll aus ca. 150 Musiktiteln sein Lieblingsstück wünschen (die Liste dieser Titel wird vorliegen) und so den Abend mit gestalten können.

„Dr. Mojo“  spielte u.a. schon mit dem Trio Maharaj (IN), Big Daddy Wilson (USA) Blues Culture (UK/D), Spirit of the Blues (Abi Wallenstein featuring Georg Schroeter & USA), Joe Filisko & Eric Noden (USA), Abi Wallenstein & Marc Breitfelder), Spencer Bohren (USA), Ben Waters (UK), Eddie Martin (UK), Stefan George (USA), Tam White (UK), Kris Dollimore (UK), Rag Mama Rag ( FR), Colin Earl und Dave Peabody (UK), The Tremors (USA), The Slum (CH), Klaus „Major“ Heuser“, Jens Filser und Henrik Freischlader.

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21.01.2017

Echoes Of Swing

Altes Rathaus, Bürgersaal, 20h

Eintritt Jugendliche: 10 €/Erwachsene: 20 €

Der Name sagt es schon: Swingende, heiße Musik, die noch nachhallt, wenn das Konzert längst vorbei ist. Inspiriert von Pionieren wie Benny Carter, Sid Catlett oder Teddy Wilson erwecken die ECHOES OF SWING das Harlem der 30er und 40er zu neuem Leben und haben gleichsam ihren eigenen swingenden Stil entwickelt, der geprägt ist von Originalität, Präzision und Ausdrucksstärke. Die vier Solisten, die längst zur jüngeren Generation von europäischen Topclass-Jazzmusikern gehören, touren inzwischen rund um den ganzen Globus und sammeln, wo immer sie auftreten, euphorische Kritiken und Schallplattenpreise.

Die ECHOES OF SWING präsentieren ihr mit Spannung erwartetes brandneues Album. Das neue Doppelalbum ‚BIX – A Tribute to Bix Beiderbecke‘, das unlängst im Rahmen des ausverkauften Konzertes ‚Jazz at Berlin Philharmonic‘ präsentiert wurde, ist soeben in Paris für die international bedeutendste Jazz-Ehrung in Frankreich, den ‚Prix de l’Académie du Jazz‘, in der Kategorie ‚Jazz Classique‘ nominiert worden.

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Die vier talentierten wie sympathischen Künstler stehen nunmehr über 20 Jahren gemeinsam auf der Bühne und feiern dies mit einem rauschenden Fest, das sie auf ihrer „Tour 2017“ kreuz und quer durch die Konzertsäle und Clubs der Nation führen wird.

Das Quartett ECHOES OF SWING ist international besetzt: Der Brite Colin Dawson ist seit Jahren einer der renommiertesten Trompeter Europas, der gern mit Roy Eldridge verglichen wird; der gebürtige Amerikaner Chris Hopkins – auch als Pianist bekannt – brilliert als eleganter Altsaxophonist und charmanter Conferencier; am Piano sitzt dafür der Wahl-Münchener Bernd Lhotzky, der von der internationalen Kritik einstimmig als der legitime Enkel Fats Wallers gefeiert wird, und Oliver Mewes bringt nicht nur sein original Slingerland-Schlagzeug von 1938 mit, sondern auch die authentische Spielweise der großen Drummergeneration von Gene Krupa.

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2016

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27.11.2016

Sydney Ellis Gospel Group

Kapuzinerkloster Werne, 17h

Der Eintritt beträgt 20 €.

Pro Ticket spendet der Jazzclub 2 € an das Kapuzinerkloster.

Auf Einladung des Jazzclubs Werne e.V. sowie des  Freundeskreises  des Kapuzinerklosters Werne und tritt am 1. Advent , Sonntag, 27.11.2016, die Sydney Ellis Gospel Group ab 17h in der Klosterkirche der Kapuziner in Werne auf. (Südmauer 5)

Gospelkonzerte in der Vorweihnachtszeit sind immer etwas Besonderes. Das letztjährige Gospelkonzert in der Klosterkirche war ausverkauft. – Die Klosterkirche der Kapuziner verfügt über ca. 250 Sitzplätze.

Sydney Ellis ist eine schwarze Jazz-Lady aus Kalifornien mit seit langem riesigen Erfolgen im Bereich Gospel, Spirituals und Blues und auch im klassischen Jazzbereich.

Sydney Ellis,Pressephoto

Die attraktive, schlanke Sängerin hat eine tiefe volltönende Stimme,  wie man sie sonst nur von Sängerinnen mit ganz anderen Ausmaßen kennt. Wie viele farbige Sänger/innen ist sie in amerikanischen Kirchen mit Gospelmusik aufgetreten. Nachdem sie 5 Kinder großgezogen hatte begann ihre Gesangskarriere relativ spät, ging aber steil nach oben. 1993 hat sie allein in und um Los Angeles, Kalifornien, bei über 200 Konzerten gesungen, 1994 gab sie auf drei Europa-Tourneen über 150 Konzerte.

Maßgeblich geprägt haben sie Dinah Washington, Nina Simone, Bessie Smith, aber auch Louis Armstrong und Nat King Cole. Die Spezialität von Sydney Ellis ist neben dem Gospel auch der Blues. Ihre Musik ist sehr beeinflusst von ihrer afro-amerikanischen Herkunft.

Sie singt tief einfühlsamen  Gospel, wie auf ihrer CD „Amazing Grace“ eindrucksvoll zu hören. Die Songs sind zum Teil Eigenkompositionen, Standards und auch neu arrangierte Stücke verschiedener Komponisten. Bei vielen ihrer Lieder spürt man, dass die Texte mit Herzblut geschrieben sind.

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10.11.2016, 20h

„DonnerstagsJazz in Fränzers Schänke“

mit

Blues 66

Der Eintritt ist, wie immer, frei

Das Duo “Blues 66” tritt am Donnerstag, 10.11. 2016 ab 20h in Fränzers Schänke am Markt in Werne auf, zwei absolut überzeugende Musiker mit einem Bluesfeeling, das unter die Haut geht. Man muss nicht aus dem Mississippi Delta kommen, um die Genehmigung für den Blues zu erlangen. Der Blues, er lebt überall auf der Welt, auch in den Baumwollplantagen des linken Niederrheins.

Das Acoustic Duo „Blues 66“ (Wolf „Guitar“ und „Howling“ Sven) spielt geschmeidigen Blues, der in Finger, Füsse und Herz geht. Wolf Guitar und Howling Sven lassen den Blues Train starten und nehmen ihre Besucher mit auf die Reise. Vom Mississippi Delta über New Orleans und Hamburg kommen sie zu verschiedenen Anlässen an unterschiedlichsten Orten vorbei. Unterwegs spielt das Acoustic Duo Rhythm & Blues vom Feinsten.

Es gibt Ur-Blues, an dem auch Muddy Waters, John Mayall und Eric Clapton & Co. ihre Freude hätten und viele eigene Kompositionen – mit deutschen und englischen Texten. Gitarre, zweimal Gesang, Bluesharp und Saxophon vermitteln die Bluesstimmung, die glücklich macht und den Alltagsstress vergessen lässt.blues-66-live

Nach dem 25.- Jährigen bei „Paul“ am 01.09.2016 und der damit jahrelangen Zusammenarbeit des Jazzclubs Werne mit Fränzers Schänke und „Paul“ wird mit dem neuen Pächter der Schänke Herrn Kocha und seinem Team die Jazzreihe „DonnerstagsJazz“ diese Jazzveranstaltung weiter fortleben.

Während der 25 Jahre Jazz in Fränzers Schänke wurde sowohl der Jazzclub Werne, aber auch diese „Jazzkneipe“ im gesamten Ruhrgebiet als Anlaufstelle sehr vieler Bands bekannt und beliebt. Seit 1991

fanden dort 190 Veranstaltungen statt mit Bands, die nicht nur aus Deutschland stammten. Etliche Musiker dieser Bands haben mittlerweile auch eine internationale Karriere gemacht..

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01.09.2016, 20h

Jubiläum: 25 Jahre „DonnerstagsJazz in Fränzers Schänke“

mit der

Boogie Woogie Company Cologne

Das 25 Jahre-Jubiläum in der Reihe „DonnerstagsJazz“ in Fränzers Schänke am Markt in Werne wird am Donnerstag, 01.09.2016 ab 20h die Boogie Woogie Company aus Köln wieder für Stimmung sorgen.

Seit dem ersten Konzert am 01.09.1991 mit der Formation „Bluenote Boogie“ und seitdem sehr erfolgreichen beinahe 200 Konzerten „Bei Paul“, nun zum letzten Mal unter der bewährten Zusammenarbeit zwischen der Familie Fränzer und dem Jazzclub Werne dieses 25-Jahre Jubiläum.

Ab dem 01.10.16 wird Herr Kocha  als neuer Pächter in Fränzers Schänke Ansprechpartner des Jazzclubs sein. Er hat großes Interesse an weiteren Jazzveranstaltungen mit dem Jazzclub.

Boogie Woogie Company Cologne

Die Boogie Woogie Company aus Köln war für dieses Jubiläum erster Ansprechspartner.

Bandleader Ali Claudi  ist ein Vollblutmusiker. Wo er auftritt geht es richtig los. Er ist immer schon Garant für ein volles Haus und überkochende Stimmung gewesen, wie alle Fans wissen, die ihn oft in Fränzers Schänke erleben konnten. Sein Gitarrenspiel auf seiner Gibson „ES 350T“, der “ Super 400 CES“ oder der „Les Paul Special“ und sein Gesang gehen unter die Haut. Es scheint kein Stück zu geben, das er nicht spielen kann, ob Blues, Boogie, Swing, Soul oder Rock’n Roll. Ob Eigenkompositionen oder  Kompositionen von Pete Johnson, Eric Clapton, Chuck Berry, A.C. Ammons oder M.L. Lewis, er interpretiert sie auf seine ihm eigene, immer überzeugende Weise. Seine Discographie mit über 20 Platten ist beachtlich. – Er wird begleitet vom Pianisten Marc Galperin, dem Kontrabaßkünstler und Sänger Paul G. Ulrich sowie dem Schlagzeuger Kalle Hoffmeister.

Die Boogie Woogie Company zählt zu den meistbeschäftigten Jazz-Formationen und verhalf diesem Jazzstil zu wachsender Popularität. Sie kann sich vor Konzertangeboten kaum retten und war auf nahezu allen Festivals im Inland und dem benachbarten Ausland zu hören. Zahlreiche junge Boogiepianisten profitierten von ihrer Vorarbeit. Die Band kopiert nicht etwa alte Vorbilder, es ist ihr vielmehr gelungen, die Tradition der Boogie Woogie-Klassiker A. Ammons, M.L. Lewis, J.P. Johnson u.a. mit modernen Jazzelementen zu verbinden und so einen zeitgenössischen Boogie Woogie-Band-Stil zu schaffen. Ergebnis: Eine lebenslustige Musik, Vielfalt statt Monotonie. Rundfunk und Fernsehen interessierten sich schon immer für diese quicklebendige Band und schon früh wurde sie von der Firma Elektrola unter Vertrag genommen.

Der Eintritt ist, wie immer, frei

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